Suchen…
  • EN

No headings found on page

Digital Signage hat sich seit den Tagen des statischen digitalen Posters stark verändert. Heute ist es eher wie dynamische und interaktive Kommunikations-Tools. 

Weil sich Technologie so schnell verändert, fällt es Unternehmen schwer, mitzuhalten und dabei über die Zeit trotzdem eine gute Rendite auf ihre Investition zu erzielen. 

Das Problem liegt nicht bei der Hardware, sondern bei der Software, die das Netzwerk steuert. Ein leistungsstarkes, erweiterbares Content-Management-System (CMS) ist das Gehirn eines Digital-Signage-Ökosystems, das für die Zukunft bereit ist.

Was „Future-Proofing“ im Kontext von Digital Signage bedeutet

Laut Statista sagten in einer globalen Umfrage vom Februar 2024 unter Betreibern statischer Out-of-Home-(OOH)-Medien 64,3 % aus, dass sie planten, 1 bis 25 % ihres Inventars zu digitalisieren. Etwa 9 % sagten, sie würden ihr statisches Inventar beibehalten, während weniger als 5 % angaben, mehr als die Hälfte zu digitalisieren. 

Eine andere Quelle prognostiziert, dass die weltweiten Ausgaben für klassische OOH-Werbung 2024 um rund 7 % auf über 24 Milliarden US-Dollar steigen würden.

Statt zu raten, welche Technologie-Upgrades als Nächstes kommen, macht man Digital Signage zukunftssicher, indem man einen flexiblen Plan aufstellt. Drei Bereitschaftsbereiche bilden ein hoch anpassungsfähiges und zukunftsfähiges System.

Technologische Anpassungsfähigkeit

Das bedeutet, sich an neue Hardware anpassen zu können, ohne an eine einzelne, spezifische Umgebung gebunden zu sein.

  • Hardware-Unabhängigkeit: So stellt das System sicher, dass es mit verschiedenen Betriebssystemen und Videoplayern wie Android, Windows, Linux und SoC funktioniert.

  • Bereit für neue Displays: Das System kann neue Bildschirmtechnologien wie microLEDs oder transparente OLEDs mühelos integrieren, ohne dass Anpassungen an der Kernsoftware nötig sind.

Content-Agilität

Dieser Pfeiler dreht sich darum, wie gut das System zunehmend komplexe und sich verändernde Informationen verarbeiten kann.

  • Unterstützung für neue Formate: Der Umgang mit verschiedenen Medientypen, interaktiven Apps und Echtzeit-Datenströmen ist entscheidend – nicht nur mit Bildern und Videos.

  • Dynamische Datenintegration: Daten aus verschiedenen Quellen wie IoT-Geräten, APIs und Business-Intelligence-Dashboards anzuzeigen.

Betriebliche Skalierbarkeit

Das beschreibt, wie gut das System wachsen kann, ohne seine Funktionalität zu beeinträchtigen.

  • Reibungsloses Netzwerk-Wachstum: Die Möglichkeit, von wenigen Pilot-Displays auf Tausende von Displays in verschiedenen Bereichen oder Regionen zu skalieren.

  • Architektonische Stabilität: Mehr Nutzer hinzufügen zu können, ohne die Management-Plattform komplett neu zu entwickeln; so bleibt die ursprüngliche Investition geschützt.

Wichtige Funktionen eines zukunftssicheren CMS für Skalierbarkeit

Damit ein CMS skalierbar und vielseitig ist, braucht ein Digital-Display-CMS starke Kernfunktionen. Diese Eigenschaften gehen über die reine Planung hinaus und sind für ein langlebiges Netzwerk unverzichtbar. Sie lassen sich in vier Kategorien einteilen.

Architektonische Basis

Die Flexibilität und Fähigkeit des CMS, mit anderen Tools zu arbeiten, hängt davon ab, wie es aufgebaut ist.

  • Cloud-native- & API-first-Architektur: Diese Architektur ermöglicht Software-Updates, Fernzugriff und die Integration mit CRMs und BI-Tools ganz unkompliziert.

  • Hardware-Agnostik: So kannst du Android-, Windows-, Linux- und SoC-Media-Player und Betriebssysteme nutzen statt nur eines. Du bekommst die beste Hardware für den Job.

  • Hybride Bereitstellung: Mit Hybrid-Bereitstellung kannst du On-Premise- und Cloud-Player über eine Oberfläche verwalten. So erfüllst du unterschiedliche IT- und Sicherheitsanforderungen.

Erweiterte Inhalte und Automatisierung

Mit diesen Funktionen werden Bildschirme von einfachen Anzeigen zu smarten Kontakt-Hubs.

  • Dynamische Datenintegration: Wetterberichte, Lagerbestände und Meetingpläne werden mit dieser Funktion automatisch aus APIs, Datenbanken und dem Web gezogen.

  • Regelbasierte Automatisierung: Sie passt Inhalte anhand der Tageszeit, von Zielgruppen-Sensordaten oder Sales an. Automatisierung sorgt mit minimalem manuellem Aufwand für relevante Inhalte.

  • Erweiterte Vorlagen: So können auch nicht-technische Nutzer leicht markenkonforme Inhalte erstellen, und ein zentrales Asset-Management-System sorgt dafür, dass alles im gesamten Netzwerk konsistent bleibt.

  • Integration von KI und Machine Learning: Ermöglicht Anbindungen an KI für komplexere Aufgaben wie Content-Anpassung, vorausschauende Planung fürs Scheduling und tiefgehende Performance-Analysen.

Skalierbarer Betrieb und Netzwerkmanagement

Diese Eigenschaften sind entscheidend, um Kontrolle und Effizienz zu behalten, während das Netzwerk wächst.

  • Feingranulare Benutzerrollen und Berechtigungen: Mit diesem Feature können Administratoren den Zugriff für verschiedene Teams wie Marketing, IT und lokale Manager sicher steuern, damit sie Aufgaben delegieren können, ohne die Netzwerksicherheit zu gefährden.

  • Remote-Geräteüberwachung und -verwaltung: So kannst du proaktive Gesundheitschecks durchführen, automatische Benachrichtigungen einrichten sowie Software aus der Ferne neu starten und aktualisieren, was Ausfallzeiten und Technikerbesuche reduziert.

  • Hierarchische Gruppierung und Tagging: Damit kannst du Tausende von Displays logisch nach Region, Ladentyp oder Funktion organisieren und Inhalte im großen Maßstab einfacher gezielt ausspielen und verwalten.

Daten, Analysen und Sicherheit

Damit ein CMS in Zukunft wirklich nützlich ist, muss es Effizienz nachverfolgen und das Netzwerk sicher halten können.

  • Performance-Analysen und Reporting: Liefern nachvollziehbare Proof-of-Play-Daten und starke Analysen, um zu prüfen, wie gut Inhalte funktionieren, und den ROI sichtbar zu machen.

  • Integration von Zielgruppenmessung: Dabei werden anonyme Video-Analytics-(AVA)-Plattformen genutzt, um Daten zu Zuschauern und Engagement zu sammeln und datengestützte Content-Strategien zu ermöglichen.

  • Sicherheit auf Enterprise-Niveau: Single Sign-on (SSO), durchgängige Datenverschlüsselung und regelmäßige Sicherheitsprüfungen sind Teil einer Sicherheit auf Enterprise-Niveau, die das Netzwerk vor Bedrohungen schützt.

Die strategische Roadmap für Implementierung und Skalierung

Der Aufbau und das Wachstum eines Digital-Signage-Netzwerks, das auch in Zukunft funktioniert, ist kein Ein-Schritt-Prozess, sondern ein überlegter, schrittweiser Prozess. 

Indem die Reise in drei klare und gut handhabbare Schritte aufgeteilt wird, sorgt diese strategische Roadmap für ein solides Fundament, stetiges Wachstum und langfristigen Mehrwert.

Phase 1: Pilot und Fundament

Dieser erste Teil ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Technologie funktioniert, und um Best Practices für den Betrieb aufzusetzen. 

Zuerst wird ein Proof of Concept mit einer kleinen, aber gemischten Gruppe von Computern erstellt, um zu sehen, wie gut er in der Praxis funktioniert. In diesem Schritt werden wichtige Netzwerkstandards festgelegt, etwa Hardware-Anforderungen, sinnvoll benannte Konventionen und Content-Vorlagen, die zum Branding passen. 

Zum Schluss legen wir mit einer Content-Management-System-Software einen Kernplan fest, um sicherzustellen, dass die erste Ausrollung messbaren Mehrwert liefert.

Phase 2: Expansion und Integration

Jetzt, da das Netzwerk ein solides Fundament hat, kann es kontrolliert wachsen. 

In diesem Schritt erstellst du einen gestaffelten Rollout-Plan, der sich auf wichtige Standorte oder Abteilungen konzentriert, um sofort die größte Wirkung zu erzielen. Das CMS wird mit einem zentralen Geschäftssystem verbunden, etwa einem BI-Dashboard oder einem Marketing-Automation-Tool, um das System smarter zu machen. 

Gleichzeitig werden Teams geschult und mit Content-Aufgaben betraut, sodass das Digital-Signage-Netzwerk in den täglichen Betrieb des Unternehmens integriert wird.

Phase 3: Optimierung und Innovation

Sobald das Netzwerk ausgebaut ist, verschiebt sich der Fokus darauf, es kontinuierlich zu verbessern und so effizient wie möglich zu machen. Die Erfolgsanalysen des CMS werden genutzt, um Content- und Scheduling-Strategien zu optimieren, damit sie eine größere Wirkung erzielen. 

In dieser Phase kannst du auch fortschrittlichere Funktionen testen, etwa Interaktivität, datengestützte Personalisierung und von KI generierte Inhalte. Das Ziel ist es, einen Rhythmus aus regelmäßigen Reviews zu schaffen, der sicherstellt, dass das System mit neuen Technologien und sich ändernden Geschäftsanforderungen Schritt hält.

Digital Signage von einem Kostenfaktor in einen strategischen Vermögenswert verwandeln

Letztlich ist das wichtigste Element, das Digital Signage von einer Gruppe statischer Bildschirme in ein intelligentes, skalierbares Kommunikationsnetzwerk verwandelt, die richtige Content-Management-System-Software. Wenn sich ein Unternehmen für ein flexibles System entscheidet, kauft es nicht einfach nur Software. Es investiert strategisch in seinen eigenen langfristigen Nutzen, seine betriebliche Effizienz und die Flexibilität, die es braucht, um sich schnell an die Anforderungen des Geschäfts anzupassen.

Jaimy Straver

Online-Marketing-Spezialist

Ich konzentriere mich darauf, Digital Signage einfacher und praktischer zu machen, um Teams bei der Verbesserung der Kommunikation mit smarten Bildschirmen zu unterstützen.

Jaimy Straver

Online-Marketing-Spezialist

Ich konzentriere mich darauf, Digital Signage einfacher und praktischer zu machen, um Teams bei der Verbesserung der Kommunikation mit smarten Bildschirmen zu unterstützen.

Jaimy Straver

Online-Marketing-Spezialist

Ich konzentriere mich darauf, Digital Signage einfacher und praktischer zu machen, um Teams bei der Verbesserung der Kommunikation mit smarten Bildschirmen zu unterstützen.

Auf Social Media teilen

Sieh deine Screens in Aktion

Weltweit vertrauen Organisationen auf unsere Digital Signage-Plattform, die Screens mit Infos versorgt, inspiriert und Ergebnisse liefert.

Digital Signage-Bildschirm lädt den Bizplay-Player und zeigt den Startbildschirm der cloudbasierten Digital-Signage-Software.

Sieh deine Screens in Aktion

Weltweit vertrauen Organisationen auf unsere Digital Signage-Plattform, die Screens mit Infos versorgt, inspiriert und Ergebnisse liefert.

Digital Signage-Bildschirm lädt den Bizplay-Player und zeigt den Startbildschirm der cloudbasierten Digital-Signage-Software.

Sieh deine Screens in Aktion

Weltweit vertrauen Organisationen auf unsere Digital Signage-Plattform, die Screens mit Infos versorgt, inspiriert und Ergebnisse liefert.

Digital Signage-Bildschirm lädt den Bizplay-Player und zeigt den Startbildschirm der cloudbasierten Digital-Signage-Software.