Denken Sie darüber nach, Digital Signage in Ihrem Unternehmen einzuführen, oder möchten Sie Ihr aktuelles Digital Signage-System upgraden? Die richtige Software von Anfang an zu wählen spart Zeit und Aufwand, denn ein späterer Anbieterwechsel kann teuer und kompliziert werden. Investieren Sie jetzt ein paar Minuten, um Funktionen, Bedienbarkeit und Sicherheit zu vergleichen, damit Sie die beste Wahl für Ihr Unternehmen treffen.
Brauchen Sie Digital Signage-Software?
Sie fragen sich vielleicht: „Brauche ich wirklich Digital Signage-Software? Reicht PowerPoint nicht aus?“ Während PowerPoint Folien für Narrowcasting-Zwecke anzeigen kann, fehlt ihm die erweiterte Funktionalität einer dedizierten Digital Signage-Plattform.
Die Einrichtung eines DIY-Digital Signage-Systems bringt oft einige Nachteile mit sich:
Zeitaufwendige Inhaltsvorbereitung – das manuelle Aktualisieren von Folien kann Stunden dauern.
Begrenzte Funktionalität – Funktionen wie Inhaltsplanung, dynamische Feeds und automatische Updates fehlen.
Arbeitsintensive Wartung – Inhalte aktuell zu halten, ist fehleranfällig.
Bedenken bei Sicherheit und Zuverlässigkeit – DIY-Lösungen bieten oft keinen ausreichenden Schutz für Ihre Bildschirme und Daten.
Die Nutzung einer dedizierten Digital Signage-Software bietet deutliche Vorteile:
Automatisiert Inhaltsaktualisierungen und Zeitplanung
Unterstützt dynamische und interaktive Inhalte
Sorgt für Sicherheit und Zuverlässigkeit
Spart Zeit und senkt langfristige Kosten
Für die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Wahl eines spezialisierten Digital Signage-Dienstes klüger, schneller und kosteneffizienter als ein DIY-Setup.
7 Tipps zur Auswahl eines Digital Signage-Systems
Aber worauf achten Sie bei der Auswahl dieser Software? Was sollte die Software können, und welche anderen Funktionen spielen eine Rolle? Hier sind die wichtigsten Punkte:
Bedienbarkeit
Ein wichtiger Faktor ist natürlich die Bedienbarkeit. Schließlich werden Sie damit arbeiten und die Inhalte regelmäßig aktuell halten müssen, manchmal sogar täglich. Niemand wartet auf eine komplexe technische Verwaltungsumgebung. Wählen Sie einen Softwareanbieter, der Ihnen ein klares Dashboard und einfache Tools bietet, etwa visuelle Drag-and-Drop-Editoren. So kann jeder mit der Software arbeiten, und die Verwaltung von Digital Signage in Ihrem Unternehmen hängt nicht von einer bestimmten Person ab. Empfehlenswert ist außerdem eine Softwarelösung, mit der Sie ein Corporate Design festlegen können, das automatisch auf jede Folie angewendet wird. So sorgen Sie für ein einheitliches Erscheinungsbild auf den verschiedenen Bildschirmen, und spätere unternehmensweite Änderungen sind ganz einfach.
Wählen Sie eine Plattform mit einem klaren Dashboard und Drag-and-Drop-Editor
Stellen Sie sicher, dass mehrere Nutzer Inhalte problemlos verwalten können
Bevorzugen Sie Software, die das Corporate Design automatisch auf alle Folien anwendet
2. On-Premise oder Cloud
Bei der Wahl der Software haben Sie zwei Möglichkeiten: On-Premise oder in der Cloud. In normaler Sprache heißt das: Entscheiden Sie sich dafür, die Software auf Ihrem Computer zu installieren, oder betreiben Sie die Software über einen Webbrowser? Für viele Unternehmen - besonders für kleinere - ist es sinnvoll, auf Cloud-Software zu setzen. Digital Signage-Software in der Cloud hat einige Vorteile, zum Beispiel:
Keine Sicherheitswartung auf Ihrer Seite
Automatische Updates
Flexibler Zugriff über verschiedene Geräte hinweg
Tipp: Wählen Sie einen Anbieter mit guten Bewertungen und hohen Sicherheitsstandards.
3. Sicherheit
Nicht jeder denkt bei der Softwareauswahl sofort an gute Sicherheit. Sie möchten aber ganz sicher nicht, dass Ihre Bildschirminhalte gehackt werden und alle Screens in Ihrem Unternehmen von böswilligen Parteien übernommen werden. Gerade bei Cloud-Software ist es daher klug, im Vorfeld zu prüfen, ob die Sicherheit ausreichend ist und zu Ihren Anforderungen passt.
Stellen Sie sicher, dass Ihr System vor Hacking schützt
Prüfen Sie die Sicherheitsfunktionen des Anbieters, besonders bei Cloud-Lösungen
4. Anbindung
Fast jedes Digital Signage-Setup nutzt Daten aus externen Quellen. Denken Sie an die Wettervorhersage, die neuesten Nachrichten, Social-Media-Beiträge oder Verkehrsinformationen. Überlegen Sie im Vorfeld, welche Quellen Sie nutzen möchten. Unterstützt die Software diese Quellen? Und wie einfach lässt sich die Datenintegration in Ihre Bildschirminhalte einbinden? Prüfen Sie das bei den verschiedenen Anbietern und notieren Sie, was für Sie ein Muss ist und was nicht. Neben den „Standard-Apps“ wie Wettervorhersage oder Nachrichten gehören zu externen Quellen auch Dateien oder Tabellen in Dropbox, Google Docs oder Office365. Darüber hinaus bieten einige Plattformen auch die Möglichkeit, Inhalte aus von Ihnen gewählten Quellen anzuzeigen.
Legen Sie fest, welche externen Datenquellen Sie möchten (Nachrichten, Wetter, Social Media, Tabellen)
Prüfen Sie, wie einfach die Integration in die ausgewählte Software ist
Beispiel: Bizplay ermöglicht es Apps, JSON- oder XML-Daten für dynamische Inhalte anzuzeigen
5. Playlists vs. skriptgesteuerte Programmierung
Ein weniger oft beachtetes Detail ist der Unterschied zwischen Playlists und skriptgesteuerter Programmierung. Auch wenn das nicht für alle gleichermaßen relevant ist, ist es gut, das vor der Entscheidung zu wissen.
Playlists: Folien laufen in einer Endlosschleife und eignen sich für die meisten Unternehmen
Skriptgesteuerte Programmierung: Planen Sie Folien nach Uhrzeit, Tag oder Bedingungen
Empfehlung: Wählen Sie Software, die beides unterstützt, damit sie mit Ihren Inhaltsanforderungen mitwachsen kann. Noch besser ist es, wenn beide Optionen verfügbar sind, damit Ihr Einsatz mit der Menge an erstellten Inhalten wachsen kann.
6. Service und Support
Sie hoffen, es so selten wie möglich zu brauchen, aber Service und Support sind oft unvermeidlich. Denn was tun Sie, wenn Sie nicht weiterkommen? Richtig: Sie lesen die Dokumentation der Software oder fragen den Anbieter. Es ist angenehm, wenn Sie auf klare Anleitungen und persönlichen Support zählen können. Das ist vielleicht nicht das Erste, woran Sie bei der Wahl eines Anbieters denken, aber wir empfehlen Ihnen, es in Ihre Entscheidung einzubeziehen. So vermeiden Sie, in stressigen Momenten vor einer Enttäuschung zu stehen und Unterstützung zu erwarten.
Prüfen Sie die Qualität der Dokumentation und die Reaktionsgeschwindigkeit des Supports
Berücksichtigen Sie persönliche Unterstützungsmöglichkeiten, um Verzögerungen bei Problemen zu vermeiden
7. Preis
Und last but not least: der Preis. Niemand möchte den Höchstpreis für ein Produkt zahlen, das auch günstiger zu haben ist. Deshalb entscheiden Sie sich indirekt auch für ein Preismodell, wenn Sie zwischen On-Premise und Cloud wählen. Oft zahlen Sie für lokal installierte Software einen einmaligen Preis, während Cloud-Software in der Regel als Abo angeboten wird. Cloud-Software erfordert daher eine geringere Anfangsinvestition. Außerdem sind in der Abo-Gebühr alle zukünftigen Updates enthalten.
Wir empfehlen nicht, kostenlose Software oder Freemium-Software zu wählen. Kostenlose Software kann kurzfristig funktionieren, aber Sie können ziemlich sicher davon ausgehen, dass Sie später auf Einschränkungen stoßen werden. Außerdem lassen Sicherheit und Support bei kostenloser Software oft zu wünschen übrig.
Noch einmal: Prüfen Sie, welche Softwareanbieter Ihre Anforderungen erfüllen, und wählen Sie die Plattform, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Ist diese Option teurer als die anderen? Schieben Sie sie nicht sofort beiseite, sondern überlegen Sie, ob sich die zusätzliche Investition lohnt, weil Sie langfristig Kosten sparen. Unsere Erfahrung zeigt: Das ist meistens der Fall!
On-Premise: Einmaliger Kauf
Cloud: Abo mit enthaltenen Updates
Vermeiden Sie kostenlose oder Freemium-Software wegen Einschränkungen und Sicherheitsrisiken
ROI bewerten: Manchmal spart mehr bezahlen langfristig Kosten
Bizplay kostenlos testen
Sie sind sich noch nicht sicher, welche Software Sie wählen sollen? Dann haben wir gute Nachrichten: Bei Bizplay Digital Signage können Sie eine kostenlose Testversion anfordern, die alle Funktionen enthält. So wissen Sie sofort, ob die Möglichkeiten und das Dashboard der Software zu Ihrem Unternehmen passen!
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